Wir fordern einen Kollektivvertrag. Jetzt.




Wir fordern einen Kollektivvertrag. Jetzt.
Wir fordern einen Kollektivvertrag. Jetzt.
Lehre und Forschung an Österreichs FHs/HAWs leisten täglich Großes – aber ohne einheitliche Mindeststandards.
Wir fordern sofortige KV-Verhandlungen für faire Bedingungen und Qualität in der Ausbildung.
Lehre und Forschung an Österreichs FHs/HAWs leisten täglich Großes – aber ohne einheitliche Mindeststandards.
Wir fordern sofortige KV-Verhandlungen für faire Bedingungen und Qualität in der Ausbildung.

In einer Beschäftigten-Umfrage der GPA fordern deshalb auch 9 von 10 Befragten die Einführung eines Kollektivvertrags. Nicht ohne Grund.
In einer Beschäftigten-Umfrage der GPA fordern
deshalb auch 9 von 10 Befragten die Einführung
eines Kollektivvertrags. Nicht ohne Grund.
Denn ein KV bietet dir konkrete Vorteile:
Denn ein KV bietet dir konkrete Vorteile:
Ein Kollektivvertrag sichert dir Rechte und Ansprüche, die du sonst einzeln mit deinem/deiner Arbeitgeber:in verhandeln müsstest. Die Gewerkschaft vereinbart mit der Arbeitgeber:innenseite verbindliche Mindeststandards, etwa für dein Gehalt, deine Arbeitszeit oder auch Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Wer gute Lehre, Forschung und einen funktionierenden Hochschulbetrieb ermöglicht, verdient auch gute und transparente Arbeitsbedingungen. An Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften hängen Gehalt und Rahmenbedingungen derzeit jedoch stark vom jeweiligen Träger und vom einzelnen Arbeitsvertrag ab. Ein gemeinsamer KV schafft österreichweit verbindliche Mindeststandards und stärkt die Verhandlungsmacht der Beschäftigten.
Das Ziel ist ein KV für alle angestellten Beschäftigten an Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften – ob in Lehre und Forschung, Verwaltung, Service oder Technik. Auch für freie Dienstnehmer:innen und Werkvertragsnehmer:innen fordern wir klare Regeln, um Scheinselbstständigkeit vorzubeugen und die Beschäftigungsformen eindeutig voneinander abzugrenzen.
Transparente Gehaltsbänder sorgen dafür, dass du nachvollziehen kannst, welches Gehalt dir zusteht, wie deine bisherige Berufserfahrung berücksichtigt wird und wann dir eine Vorrückung zusteht. Ebenso wichtig sind klare Regeln für deine Arbeitszeit, etwa was die Anrechnung von Vor- und Nachbereitungszeiten in der Lehre, Zuschläge für Überstunden oder Zulagen für Abend- und Wochenendarbeit anbelangt. Dazu kommen Regelungen zu Befristungen und Wegen in eine unbefristete Beschäftigung, zu Karenz- und Pflegezeiten sowie zu Weiterbildung und Mitbestimmung.
Die Gewerkschaft GPA setzt sich gemeinsam mit Betriebsrät:innen und Beschäftigten der Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften für einen Kollektivvertrag ein. Wir sammeln Anliegen aus dem Arbeitsalltag, entwickeln gemeinsame Forderungen und machen öffentlich Druck für faire Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig führen wir Gespräche mit der Arbeitgeber:innenseite. Unser Ziel sind verbindliche KV-Verhandlungen mit einer Vertretung der FH-Träger. Je mehr Beschäftigte hinter dieser Forderung stehen, desto mehr Gewicht bekommt sie.
Am Anfang stehen die Anliegen der Beschäftigten: Wo braucht es bessere Bezahlung, welche Belastungen müssen sinken und welche Regeln fehlen? Daraus entwickelt die Gewerkschaft GPA gemeinsam mit den Betriebsrät:innen die Forderungen für die Verhandlungen. Auf Arbeitgeber:innenseite braucht es eine Vertretung, die rechtlich zum Abschluss eines KV berechtigt ist. Beide Seiten verhandeln dann über die konkreten Inhalte. Mit einem Abschluss werden daraus verbindliche Rechte für die erfassten Arbeitsverhältnisse. Dafür braucht es oft mehrere Verhandlungsrunden – und Beschäftigte, die unsere Forderungen durch gewerkschaftliche Maßnahmen unterstützen.
Auch ohne KV hast du Rechte. Sie ergeben sich aus den geltenden Gesetzen, deinem Arbeitsvertrag und möglichen Betriebsvereinbarungen. Dein Betriebsrat kann bereits jetzt wichtige Verbesserungen erreichen. Ein österreichweiter Kollektivvertrag würde darauf aufbauen und gemeinsame Mindeststandards über die einzelne Fachhochschule hinaus absichern. Wenn du Fragen zu deinem Vertrag oder deinen Ansprüchen hast, kannst du die Beratung der GPA nutzen!
Ja, an öffentlichen Universitäten gibt es einen eigenen Kollektivvertrag mit klaren Gehalts- und Karrierepfaden. Das zeigt: Gemeinsame Standards sichern Qualität, Planbarkeit und Fairness. Für Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften braucht es einen KV, der ihre Besonderheiten berücksichtigt und den Beschäftigten eine ebenso verlässliche Grundlage bietet.
Eine Mitgliedschaft bei der GPA ist der schnellste Weg, um die Forderung nach einem Kollektivvertrag zu unterstützen. Denn die Durchsetzungskraft einer Gewerkschaft hängt davon ab, wie viele Beschäftigte hinter ihr stehen. Sprich mit deinen Kolleg:innen über die Initiative, bring deine Erfahrungen beim Betriebsrat ein und beteilige dich an gemeinsamen Aktionen. Ob unbezahlte Mehrarbeit, ständig befristete Verträge oder unklare Gehaltsentwicklung: Du weißt, wo es Verbesserungen braucht – und gemeinsam können wir sie durchsetzen!


Ein Kollektivvertrag sichert dir Rechte und Ansprüche, die du sonst einzeln mit deinem:deiner Arbeitgeber:in verhandeln müsstest. Die Gewerkschaft vereinbart mit der Arbeitgeber:innenseite verbindliche Mindeststandards, etwa für dein Gehalt, deine Arbeitszeit oder auch Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Wer gute Lehre, Forschung und einen funktionierenden Hochschulbetrieb ermöglicht, verdient auch gute und transparente Arbeitsbedingungen. An Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften hängen Gehalt und Rahmenbedingungen derzeit jedoch stark vom jeweiligen Träger und vom einzelnen Arbeitsvertrag ab. Ein gemeinsamer KV schafft österreichweit verbindliche Mindeststandards und stärkt die Verhandlungsmacht der Beschäftigten.
Das Ziel ist ein KV für alle angestellten Beschäftigten an Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften – ob in Lehre und Forschung, Verwaltung, Service oder Technik. Auch für freie Dienstnehmer:innen und Werkvertragsnehmer:innen fordern wir klare Regeln, um Scheinselbstständigkeit vorzubeugen und die Beschäftigungsformen eindeutig voneinander abzugrenzen.
Transparente Gehaltsbänder sorgen dafür, dass du nachvollziehen kannst, welches Gehalt dir zusteht, wie deine bisherige Berufserfahrung berücksichtigt wird und wann dir eine Vorrückung zusteht. Ebenso wichtig sind klare Regeln für deine Arbeitszeit, etwa was die Anrechnung von Vor- und Nachbereitungszeiten in der Lehre, Zuschläge für Überstunden oder Zulagen für Abend- und Wochenendarbeit anbelangt. Dazu kommen Regelungen zu Befristungen und Wegen in eine unbefristete Beschäftigung, zu Karenz- und Pflegezeiten sowie zu Weiterbildung und Mitbestimmung.
Die Gewerkschaft GPA setzt sich gemeinsam mit Betriebsrät:innen und Beschäftigten der Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften für einen Kollektivvertrag ein. Wir sammeln Anliegen aus dem Arbeitsalltag, entwickeln gemeinsame Forderungen und machen öffentlich Druck für faire Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig führen wir Gespräche mit der Arbeitgeber:innenseite. Unser Ziel sind verbindliche KV-Verhandlungen mit einer Vertretung der Träger der Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Je mehr Beschäftigte hinter dieser Forderung stehen, desto mehr Gewicht bekommt sie.
Am Anfang stehen die Anliegen der Beschäftigten: Wo braucht es bessere Bezahlung, welche Belastungen müssen sinken und welche Regeln fehlen? Daraus entwickelt die Gewerkschaft GPA gemeinsam mit den Betriebsrät:innen die Forderungen für die Verhandlungen. Auf Arbeitgeber:innenseite braucht es eine Vertretung, die rechtlich zum Abschluss eines KV berechtigt ist. Beide Seiten verhandeln dann über die konkreten Inhalte. Mit einem Abschluss werden daraus verbindliche Rechte für die erfassten Arbeitsverhältnisse. Dafür braucht es oft mehrere Verhandlungsrunden – und Beschäftigte, die unsere Forderungen durch gewerkschaftliche Maßnahmen unterstützen.
Auch ohne KV hast du Rechte. Sie ergeben sich aus den geltenden Gesetzen, deinem Arbeitsvertrag und möglichen Betriebsvereinbarungen. Dein Betriebsrat kann bereits jetzt wichtige Verbesserungen erreichen. Ein österreichweiter Kollektivvertrag würde darauf aufbauen und gemeinsame Mindeststandards über die einzelne Fachhochschule/Hochschule für angewandte Wissenschaften hinaus absichern. Wenn du Fragen zu deinem Vertrag oder deinen Ansprüchen hast, kannst du die Beratung der GPA nutzen!
Ja, an öffentlichen Universitäten gibt es einen eigenen Kollektivvertrag mit klaren Gehalts- und Karrierepfaden. Das zeigt: Gemeinsame Standards sichern Qualität, Planbarkeit und Fairness. Für Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften braucht es einen KV, der ihre Besonderheiten berücksichtigt und den Beschäftigten eine ebenso verlässliche Grundlage bietet.
Eine Mitgliedschaft bei der GPA ist der schnellste Weg, um die Forderung nach einem Kollektivvertrag zu unterstützen. Denn die Durchsetzungskraft einer Gewerkschaft hängt davon ab, wie viele Beschäftigte hinter ihr stehen. Sprich mit deinen Kolleg:innen über die Initiative, bring deine Erfahrungen beim Betriebsrat ein und beteilige dich an gemeinsamen Aktionen. Ob unbezahlte Mehrarbeit, ständig befristete Verträge oder unklare Gehaltsentwicklung: Du weißt, wo es Verbesserungen braucht – und gemeinsam können wir sie durchsetzen!