Du arbeitest in der Elementarpädagogik? 

Erzähl davon!

Hinter jedem lebensfrohen Kind stehen großartige Beschäftigte in der elementarpädagogischen Kinderbildung. Wir wissen, dass die Kolleg:innen für ihre Arbeit brennen - zeig mit uns, dass dieser Beruf viel mehr ist als ein reines "Aufpassen"

Erzähl deine Geschichte, ein besonderes Erlebnis oder deinen täglichen Lieblingsmoment und vermittle gemeinsam mit uns, wie wichtig die Elementarpädagogik ist! Das ist wichtig, um uns für Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen einzusetzen und diese auch zu erreichen!  

Erzähl von deiner Arbeit!

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal!

Was macht deinen Beruf für dich aus?
Wenn ich am Abend nachhause gehe und weiß, dass ich etwas sinnvolles gemacht habe!
- -
Die intensive Arbeit mit Kindern. Kinder begleiten und aufblühen lassen zu dürfen. Kindern Raum zur Entwicklung schaffen. Umsetzen kreativer Ideen. Aus einzelnen Komponenten des Alltags ein rundes Ganzes schaffen. Gemeinschaft leben. Austausch und Zusammenarbeit in einem kompetenten Team. Laufende Fortbildung. Das Dorf durch die Arbeit kennenlernen.
Sarah-Maria Bernberger
So vieles!
- -
Für mich ist das kein Beruf, sondern eine Herzensaufgabe. Als angehende Elementarpädagogin darf ich Kinder ein Stück ihres Weges begleiten, sie stärken, trösten und mit ihnen wachsen. Der Kindergarten ist für mich wie eine kleine Familie. Voller Vertrauen, Lachen und echter Begegnungen. Ich bin nicht einfach nur arbeiten,ich bin mit ganzem Herzen dabei.
Sabrina Kathrein
Das Lächeln der Kinder, wenn sie mich sehen!
- -
Mir hat zuletzt ein Elternteil gesagt, wie froh sie sind, dass es mich gibt!
- -
Das Lächeln der Kinder wen sie mich sehen. Und das sie schon vom weiten immer meinen Namen rufen wen sie mich sehen. Ich liebe es einfach mit Kindern zu Arbeiten
Stephanie Zammernig
Ich wünschte wir würden endlich verstehen, dass Kinder keine Objekte und keine Projekte sind, kein Versuchsfeld für Wirtschafts- und Finanzpolitik. Unglaublich viele PädagogInnen versuchen zu kompensieren wo das System versagt. Kindheit bedeutet sichere und verlässliche Beziehungen, sowohl im Elternhaus, als auch in den Einrichtungen. Kindheit bedeutet einen ALLTAG zu gestalten, der den Kindern Entfaltung ihrer Potentiale ermöglicht. Das braucht Menschen, die mit Herz und Verstand bei der Sache sind. Das bedeutet es braucht eine Umgebung, die Ressourcen bereit stellt, Zeit, Material, Raum und Personal. Es braucht eine tragfähige Erziehungspartnerschaft, wo PädagogInnen in der Lage sind zu beraten und zu Vernetzen. Letztlich ist Bildung ein lebenslanger Prozess und PädagogInnen müssen sich selbst als Lernende und Lehrende verstehen! Wir können von Kindern so viel lernen, das vielen Erwachsenen längst verloren gegangen ist, divergentes Denken, damit eng verbunden Kreativität, Freude an kleinen Dingen, Neugier, Offenheit, im Augenblick sein. Und genau das den Beruf für mich aus! Komm wir gehen Deinen Weg, steht für mich für gemeinsam, für Impulse, die von Kindern und Erwachsenen ausgehen und Grundlage für den individuellen Lernprozess bilden! Gleichwürdigkeit, sich auf Augenhöhe begegnen und anerkennen, dass wir Erwachsenen Macht haben , zu Reflektieren, wie wir diese Macht einsetzen, nämlich zum Schutz und verantwortlich sind für mich die absoluten Grundlagen des Berufs. Dazu brauchen wir Ressourcen! Und das Sahnehäubchen sind Kinder die auf dich zustürmen, dir Geheimnisse anvertrauen, von Dir gewickelt oder getröstet werden wollen, sind Eltern, die dich um Rat fragen, wenn es mal nicht rund läuft.
Sabine Busse
Ich bin mit Herz und Leidenschaft Elementarpädagogin. Die Freude, wie Kinder spielerisch die Welt entdecken, ausprobieren und staunen, berührt mich jeden Tag aufs Neue. Sie zu beobachten und dabei selbst immer wieder dazuzulernen, zu hinterfragen und mich neu zu denken, ist ein großes Geschenk. Kinder machen mich achtsam, lebendig und erinnern mich daran, die Welt mit offenen Augen zu sehen.
Basma Zaabi
Ich freu mich auf jeden Gruppenführenden Tag und darauf die strahlenden Kinderaugen zu sehen. Wenn die Krippenkinder uns morgens entgegenlaufen und mittags beim Schläfchen durch eine gute Bindung das Vertrauen schenken Hand in Hand einzuschlafen. Diese Liebe der Kinder zu spüren gibt mir Kraft als Leitung für die Kolleginnen und Eltern da zu sein und ihre Angelegenheiten wirklich zu verstehen.
... ...
Als freigestellte Leiterin trage ich Verantwortung für Qualität – doch Qualität entsteht nur mit gesunden Kolleginnen, die nicht täglich am Limit arbeiten. Dabei geht es nicht um Quantität oder bloße Öffnungszeiten, sondern um echte pädagogische Qualität: darum, dass es den Kindern gut geht, dass sie gesehen, begleitet und gestärkt werden. Gleichzeitig gilt es, Elternwünsche trotz permanentem Personalmangel zu koordinieren und ständig um gesellschaftliche Wertschätzung zu ringen – für einen Lohn, der dieser Verantwortung nicht gerecht wird. Hohe Krankenstände sind daher kein Zufall, sondern Ausdruck enormer psychischer Belastung. Leitung bedeutet zudem, dauerhaft zwischen Rechtsträger und Team zu stehen – oft allein, über viele Jahre hinweg. Die Frage ist nicht, warum so viele ausfallen, sondern: Wer hält das langfristig aus?
Zsuzsanna Schneider
Was macht deinen Beruf für dich aus?
Gib bitte deinen Namen und deine E-Mail-Adresse ein.
Vielen Dank für deine Teilnahme!
Datenschutz ist für uns wichtig.
Diese E-Mail-Adresse ist neu, deshalb haben wir einen Bestätigungslink geschickt.
Teile die Seite auch mit deinen Freund:innen & Kolleg:innen!

Alle Informationen für Beschäftigte in der elementarpädagogischen Kinderbildung findest du hier auf der GPA-Website.  

Gewerkschaft GPA

Impressum

Alfred-Dallinger-Platz 1
A-1030 Wien   

+43 / (0)5 03 01-301
service@gpa.at
www.gpa.at